Samusch newterpsch Wir bereiten uns im Fruhling vor!

Um im Herbst zu heiraten (muss sich nach Den Volksmerkmalen Die gunstigste Zeit fur Die Hochzeiten), zu Dieser Handlung noch im Fruhling sorgfaltig vorbereiten. Wir betrachten einen Fall, wenn es samusch wunschenswert ist, und, wie es zum Trotz, keine passende Kandidatur gibt oDer Diese Kandidatur verzweifelt nicht wunscht, Sie zum Altar zu fuhren. Und ich gerade damit in Der Wurzel, Die vorliegende Situation zu anDern, aufmerksam anbiete, Die allgemeinbekannten Volksmerkmale zu analysieren und ist von ihm streng, zu folgen, solchen wichtigen Strich des Charakters, wie Der Sinn fur Humor naturlich nicht vergessend. In Der Ehe ohne Humor uberhaupt nicht, uberzuleben, sage ich es Ihnen genau!

1. Die Hande nicht aus jener Stelle

Wenn auf dem Geburtstag, auf Der fremDen Hochzeit, ja uberhaupt auf einer beliebigen feierlichen Veranstaltung Sie vom Sekt zufallig begossen haben, muss man oDer in Der Tollwut nicht schimpfen, neumechu nach dem Kopf von Den Gedecken zu schlagen.

Man muss sich speziell vom Sekt nicht begieen, dann wird Das magische Ritual nicht ansprechen. Wird nicht Gluck haben, wenn vom Sekt Sie Das Madchen begieen wird, dann in Der allernachsten Zeit leuchtet Die Heirat Ihnen nicht. Die Varianten, wenn Sie zu Wasser begieen, vom Kefir, dem Saft, Der Suppe, dem Bier, dem Wein oDer dem Wodka auf Das gluckliche Volksmerkmal haben keine Beziehung.

2. Die Zeugin des fremDen Gluckes

Man sagt, Dass jene Madchen, Die ich von Den Zeuginnen auf Den fremDen Hochzeiten oft vorkomme, Die alten Jungfrauen oft bleiben, und gibt es darin einigen Anteil Der Wahrheit. Nach dem Volksmerkmal, wenn Das Madchen eine Freundin Der Braut mehr 2 Male war, so ihre Wahrscheinlichkeit am meisten zu heiraten, verringert sich wie mindestens doppelt. Jedoch spricht Dieses Merkmal mit Der Genauigkeit bis zu im Gegenteil an, wenn Die Jungen in Der Kirche bekranzt werDen, und Sie sind eine Freundin Der Braut. Das Volksmerkmal lautet, Dass in Diesem Fall Ihre eigene Ehe fest wird, und samusch Sie gehen Sie nicht spater, als im Laufe des Jahres ab dem Tag Dieser kirchlichen Trauung hinaus.

3. Wir bewachen in Den Turen des Standesamtes

Nach dem Fruhling, wenn in Der Strae Die Nachtigallen (also, oDer schlimmstenfalls tschirikajut Die Sperlinge singen) su, und in Der Luft so riecht frisch, gerade erst von Den entlassenen, klebrigen Blatterchen, biete ich an, bis zum nachsten Standesamt spazieren zu gehen. Von einer. ODer mit Der Freundin. Ich biete nicht an, um zu verarschen, deshalb Dass lautet Das Volksmerkmal – wenn in Den Turen des Standesamtes Sie auf Den Mann zusammenstoen werDen (oDer aus Den Turen des Standesamtes von erstem wird Der Mann hinausgehen), so wird Der zukunftige Mann Sie selbst finDen. Also, und wenn sich als erste Die Person weiblichen Geschlechtes erweisen wird, so muss man Ihnen am meisten nicht wenig Bemuhungen verwenDen, um einzig aufzusuchen und, mit ihm Die Familie zu schaffen. Die Variante zu Den Turen des Standesamtes des zufalligen Passanten heranzuschleppen kommt a priori nicht heran!

4. Des Nachbarn – in Die Sauna!

Sind ohne Kavalier zu Besuch gekommen (auf Die Party gepflanzt, zur fremDen Hochzeit und so weiter), Sie haben neben Den Mannern, damit fuhlten Sie sich verlassen und einsam nicht. Bis sie (Die Nachbarn nach dem kleinen Tisch) Ihnen Den Wein ins Weinglas gieen oDer ubergeben Die Salate, geht aller gut, aber kaum werDen Die Tanze anfangen, ist es alle Nachbarn des MannerfuboDens empfehlenswert, weich in Die Sauna zu schicken. Es handelt sich darum, Dass Die Volksgeruchte lauten: mit Den Nachbarn nach dem kleinen Tisch – Das schlechte Merkmal zu tanzen, bleiben in Den Madels lange zu lange sitzen. Es ist am besten, (selbst wenn auf Den ersten Tanz), Den Mannern von weitem, sitzend von Ihnen zu bevorzugen wie es weiter moglich ist.