Frau

Die Geishas werDen in unsere mit Ihnen Das Leben gleich eingehen und werDen unsere Herze und Die Taschen auf gleichem Fu mit Der japanischen Burotechnik erobern. Schon, ubrigens und in Der Werbung des Pulvers unsere einheimische Geisha, einen Der Das geheimnisvollen Lacheln gelachelt, Die eine Gratisbeilage zur Teezeremonie sind, wascht beschmutzt von Der Beere des Kimonos aus. Es ist hochste Zeit endlich, sich dem, was solches Die Geisha und zurechtzufinDen womit sie essen
Das konkrete Beispiel: Die ehemalige Geisha, Die Schone und Den einfach bemerkenswerten Menschen – Kicharu Nakamura, wessen Buch ist in einem Der Moskauer Verlage seit nicht so langem hinausgegangen. Nakamura leuchtet auf einen Der geheimnisvollsten Berufe aus, bei Deren Erwahnung bei Der starken Halfte Der Menschheit Die unwillkurliche SpeichelabsonDerung anfangt.Die lebenswichtigen Umstande auf dem Start ihres helDenhaften Schicksals haben sie zuerst zu Kalkutta, und spater und zu Amerika (geworfen und haben ein Bisschen spater gezwungen, Die FeDer zu ubernehmen, es ist Das stereotype Motiv aller Erinnerungen).

In fernem und wilDen Amerika, wie auch bei uns, von Den Geishas wissen bestenfalls, wie es heit, nichts und jenes nicht aller. Und im Schlimmsten haben ins Geschlecht ihrer Beschaftigungen Der Einblick sehr dunkel, gewohnlich zurechtkommend in Die Rahmen Die Damen des Halbdunkels. So wenn auch jetzt wissen alle, Dass es nicht so, – Kicharu Nakamura entschieDen hat. Eben hat dort Das Buch geschrieben.

Kicharu, wie kann, versucht, von Den unheimlichen Stereotypen des Lesers zu befreien, aber schneller will ihnen selbst entgehen. Es Wird nicht immer erhalten. Die Geisha – nicht Der Schriftsteller, Die Geisha ist eine Geisha!